Montag, 8.00 Uhr morgens. Alles steht, weil ein fieser Verschlüsselungstrojaner zugeschlagen hat.

Das Gute: Er wurde schnell erkannt bzw. die Security Software konnte den Verschlüsselungsvorgang stoppen. Das Schlechte: Mehre wichtige Dateiordner wurden verschlüsselt, so dass man auf die Datensicherung rücksichern muss. Wenn man jetzt auf ein funktionierendes Backupimage zurückgreifen kann, war die ganze Sache einfach nur ärgerlich. Wenn nicht, wird der Vorfall zur Katastrophe.

Wie wichtig die eine immer verlässlich funktionierende Datensicherung ist, muss nicht lange erklärt werden. Allerdings geben sich viele – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – mit der täglichen Status Email aus der Datensicherungssoftware zufrieden und leiten daraus die Funktionsfähigkeit ab. Die Gefahr, dass bei einem wichtigen Restore der Rücksicherungs-Vorgang abbricht und Datenverlust droht, ist aber damit noch lange nicht gebannt. Eine tägliche Datensicherung besteht aus mehr, als nur Daten von A nach B zu schieben und eine Statusmeldung abzunicken.

Wie kann man nun nahezu sicher sein, auf ein funktionierendes Rücksicherungsimage zurückgreifen zu können? Die tägliche Überwachung des Sicherungsstatus ist ganz klar ein „Muss“. Das Problem dabei ist, dass abhängig von der Sicherungssoftware Warnungen im Logfile der Datensicherung ignoriert oder falsch gedeutet werden. Hier kann nur ein Spezialist genau sagen, ob eine Warnung Auswirkungen auf die Verlässlichkeit eines Backups hat, oder nicht.

Die Backup Infrastruktur, bestehend aus Datensicherungshardware, – Software und Sicherungsziel, muss permanent gewartet werden. Die Software muss aktualisiert werden, wenn wichtige Updates und Hotfixe zur Verfügung stehen. Sicherungsziele müssen permanent, hinsichtlich des freien Speichers, überprüft werden und Datensicherungspläne müssen von Zeit zu Zeit angepasst werden. Dies gilt insbesondere, wenn neue Applikationen oder Anforderungen an die Verfügbarkeit der Unternehmensdaten hinzukommen.

Und dann gibt es noch immer Sicherungsbänder. Nur wenige wissen, dass diese nach einer Zeit unbrauchbar werden, also ein Verfallsdatum haben. Dies äußert sich im Worst Case mit einem abgebrochenem Rücksicherungsvorgang, obwohl der vorhergehende Sicherungsvorgang erfolgreich zurückgemeldet wurde. Auch sollte von Zeit zu Zeit mit den Bordmitteln der Sicherungssoftware überprüft werden, ob ein Sicherungsimage funktioniert bzw. konsistent ist.

Das klingt alles sehr komplex, muss es aber nicht sein. Mit BIZTEAM IT|360 für Backup haben wir für mittelständische Unternehmen einen gemangten Service entwickelt, welcher der täglichen Datensicherung diese Komplexität nimmt. Wir kümmern uns um Ihren Backup und Restore und das zum Festpreis, ohne „wenn und aber“!

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