Schmack Biogas AG
Die Schmack Biogas AG gehört zu den Pionieren der deutschen Biogasbranche. Seit 1995 setzt das Unternehmen mit Sitz in Schwandorf den Standard für Biogasanlagen mit hoher Auslastung. Schmack ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Oberpfalz.

- Michael Schneider, Schmack Biogas AG
Bizteam ist immer unser erster Ansprechpartner
Michael Schneider, IT-Leiter der Schmack Biogas AG im Gespräch *
Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Bizteam?
Anfang 2005 rief uns der Vertrieb von Bizteam an und bat um ein Treffen. Wir hatten damals unterschiedliche Anbieter für Hardware und Technik. Bizteam machte uns ein Angebot für Arbeitsplatzrechner und sie versprachen uns unkomplizierten Support. - Einen Versuch war es wert.
Relativ schnell kamen Server dazu. Wir nahmen verstärkt Consultingleistungen bei kritischen Sachen wie einer Domänenumstellung in Anspruch. Wir merkten: Das Know-how ist da.
Wann vertrauten Sie Bizteam weitere Aufgaben an?
Der technische Leiter von Bizteam lud uns zu einem Workshop ein, und wir sahen, wie Bizteam seinen eigenen Serverraum eingerichtet hat. Wir übertrugen das Konzept auf unsere Anforderungen und haben uns dadurch kostspielige Fehler erspart.
2006 haben wir uns ein SAN (Storage Area Network) zugelegt. Ich war skeptisch. Aber Bizteam lieferte eine gute Begründung: Ausbaufähigkeit. - Bei uns greifen 200 Leute auf das ERP (Enterprise-Resource-Planning, Unternehmenssoftware) zu. Mit dem SAN ist die Trägheit des Systems definitiv weg! Inzwischen haben wir die Kapazität sogar vervierfacht.
Welches Projekt steht als nächstes an?
Wir virtualisieren die Server. Wir haben uns für Blade Server von HP entschieden. Bizteam unterstützt uns beim Einbau und der Installation. Aber nur beim ersten Mal, danach soll es ein Selbstläufer werden. Wir wollen das so.
Was gefällt Ihnen an der Zusammenarbeit?
Es gibt keine vertragliche Bindung, sondern projektbezogene, punktuelle Beauftragung. Ich weiß, dass es auch ohne Vertrag klappt. Und ich habe das Vertrauen, dass mir kurzfristig geholfen wird.
Was könnte Bizteam noch besser machen?
Da fällt mir eigentlich nichts ein. Wir sind rundum zufrieden.
* Mit Harald Schendera am 16.3.2007 bei der Schmack Biogas AG in Schwandorf
Erbrachte Leistungen von Bizteam
Nach ersten Gesprächen Anfang 2005 wurden die ersten Teststellungen im Notebookbereich (HP NC6120) und im PC Bereich (HP DC5100) an Schmack geliefert.
Im Mai 2005 wurden nach erfolgreicher Teststellung die ersten HP Notebooks bezogen und lösten die damals eingesetzten DELL Latitude ab. Ab Ende Mai wurden HP PC´s bezogen. Nach nur zwei Monaten wurde eine erfolgreiche Umstellung des Arbeitsplatz Umfelds von DELL zu Hewlett-Packard vollzogen.
Ebenfalls in 2005 folgten die ersten HP Proliant dl380g4 die wiederum DELL Server ersetzten oder für neue bzw. andere Applikationen beschafft wurden. In diesem Jahr wurde vom bisherigen Virenschutz Symantec zu CA migriert. Bei dieser Migration unterstützen wir die Schmack Biogas AG bei der Integration der Lösung.
2006
Die Firewall-Lösung Watchguard Firebox X1000 wurde 2006 bezogen. Die Firewall wurde von Bizteam Installiert und das Wissen mit einer Schulung übergeben.
Ebenfalls 2006 kam der neue ERP Server (HP Proliant DL385) und eine EMC CX300 SAN mit einem Plattenshelf das mit 15x 72 GB FC Platten ausgestattet wurde. Die Migration von CA eTrust v7 auf die CA ITM v8 (Bundle aus Virenscanner und Spyblocker) kam und wurde ohne größere Probleme vollzogen. Die zweite Firewall (X1000) wurde beschafft um eine Redundanz im Firewallbereich zu schaffen.
2007
Erste Gespräche für die Einführung eines Blade Systems wurden bereits Anfang 2006 aufgenommen. Ende 2006 wurden konkrete Planungen und Anforderungen zwischen der Schmack Biogas AG und Bizteam erarbeitet. Die Idee, das Blade als Testsystem zu beschaffen, wurde bald verworfen als die Möglichkeiten der Kombination Vmware mit Bladetechnologie aufgezeigt wurden. Man einigte sich das Blade System zunächst mit 3 Bladeservern und zugehörigen VMware Lizenzen auszustatten. Das HP Bladesystem kann bis zu 16 Bladeserver halber bzw. 8 Bladeserver voller Bauhöhe aufnehmen. Derzeit werden auf dem HP Blade Anwendungen virtualisert deren physikalische Hardware in naher Zukunft zum Austausch anstehen. Im Zuge der Einführung des Bladesystems musste das SAN System mit einem weiteren Plattenshelf erweitert werden, um die künftigen Daten zentralisiert und sicher bereitzustellen. Die CX300 ist nun mit insgesamt 15x 73 GB FC Platten und 15x 300 GB FC Platten ausgestattet. Die Anbindung an das Blade erfolgt mittels redundanter SAN Switche die im Blade integriert sind.
Um die SAN und Bladetechnologie im vollen Umfang zu Nutzen, wurde in diesem Zuge die Virtualisierung mit VMware Virtual Infrastructure 3 eingeführt. Nun können Server, deren physikalische Hardware zum Austausch anstehen oder deren Auslastung zu gering war, virtualisiert werden um dadurch die Auslastung einzelner Server zu erhöhen.
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