Newsletter Juli 2007
Ausgewählte News für IT-Entscheider
Einladung zur 2. IT-Security am Strand am 12.07.2007
Die Bedrohungslage der IT-Sicherheit bei Privatanwendern sowie bei Unternehmen und Verwaltungen ist nach Einschätzung des Bundesamts für Informationssicherheit (BSI) anhaltend hoch. Seit dem ersten Lagebericht zur IT-Sicherheit, den die Bonner Behörde 2005 veröffentlichte, ist zwar das Bewusstsein für die Risiken der Informationstechnologie stärker geworden. Gleichzeitig hat aber auch die Quantität und Qualität der Angriffe auf IT-Systeme deutlich zugenommen.
Als Verantwortliche/r für IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen stehen Sie vor der Herausforderung, sich kontinuierlich auf die veränderten Methoden der Angreifer einzustellen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Einen Überblick über moderne Technologien zum Schutz Ihrer Daten erhalten Sie in unserer Veranstaltung "(IT-)Sicherheit am Strand" zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Die Veranstaltung ist ein Projekt der Strategischen Partnerschaft IT-Sicherheit – ein Kompetenznetzwerk aus Vertretern von Stadt, Hochschulen und Wirtschaft.
Anschließend würden wir uns freuen, Sie zu einer kleinen Cocktailparty mit Imbiss in den Beach-Club "Marina" beim IT-Speicher einladen zu dürfen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich am besten Online mit folgendem Link an:
Link zur Agenda und Onlineanmeldung
Die 7 wichtigsten Sicherheitsbedrohungen 2007
In einem neuen vom CA Security Advisor Team bereitgestellten Bericht, dem CA 2007 Internet Threat Outlook, werden sieben wichtige Sicherheitsbedrohungen aufgezeigt, die im Jahr 2007 vorherrschen werden.
Virenangriffe standen 2006 weiterhin ganz oben auf der Liste der kostspieligsten Sicherheitsbedrohungen, aber Spyware – eine noch folgenschwerere und zielgerichtetere Form der Malware – gewinnt zunehmend an Bedeutung. Während Viren-Programmierer hauptsächlich berühmt werden wollen, erstellen viele Autoren von Spyware so genannte „Crimeware“, um Daten, Identitäten und Geld zu stehlen. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter IT-Managern in Großkonzernen offenbarte, dass die Malware-Angriffe im Jahr 2006 insgesamt um 48 % zugenommen hatten und dass die Angriffe immer facettenreicher und komplexer werden.
Trojanische Pferde haben inzwischen Würmer als die häufigste und am weitesten verbreitete Form der Malware verdrängt. 2006 waren 62 % der neuen Arten von Malware trojanische Pferde, Würmer hingegen machten lediglich einen Anteil von 24 % aus.
Die Angreifer verwenden inzwischen auch immer fortgeschrittenere Mechanismen gegen die Erkennung und Entfernung ihrer Malware, wie Polymorphie, Packers, Cryptors und Rootkits. Einige dieser böswilligen Anwendungen können in bestimmtem Stundentakt oder sogar innerhalb von Minuten selbsttätig neue Malware-Generationen erzeugen. Die Verbreitung von Spyware ist ebenso alarmierend.
Auch selektive Angriffe auf einzelne Personen und Organisationen nehmen immer mehr zu. Die Schäden reichen vom Erfassen von Emailadressbüchern bis hin zum Datendiebstahl von Festplatten. Zielen solche Angriffe auf die technische Abteilung oder das leitende Management eines Unternehmens ab, können die Folgen katastrophal sein. Auch ist wahrscheinlich, dass mobile Geräte zunehmend zum Ziel von Angriffen werden, je mehr wichtige Daten auf ihnen gespeichert werden.
Auf Grundlage laufender Forschungen und Schwachstellenanalysen hat das CA Security Advisor Team die folgenden sieben Trends und Bereiche identifiziert, auf die in den kommenden Monaten verstärkt zu achten sein wird:
- Die gezielten Angriffe werden weiter zunehmen
- Die aufgrund ihrer schweren Erkennbarkeit gefährliche Zunahme der Rootkits
- Ausnutzung der Schwächen von Web-Browsern und anderer Software
- Diebstahl der Passwörter bei Onlinespielen
- Eine verstärkte Malware-Entwicklung für Mac OS X ist zu erwarten
- Verteilung der Hilfsprogramme für die Erstellung und Verbreitung von Malware
- Immer komplexere und ausgefeiltere Malware
Schützen Sie sich vor unkalkulierbaren Risiken mit Securitylösungen von Bizteam.
Ihr Ansprechpartner: Matthias Kräml, Email: mkraemlbizteamde
In 7 Schritten zum sicheren WLAN
WLAN gibt es mittlerweile fast überall: Zuhause, im Café, in Hotels oder am Bahnhof. Und überall werden die gleichen Fehler gemacht: Die drahtlosen Netzwerke sind nicht vernünftig gegen Missbrauch und Eindringlinge geschützt. Wegen der für manche Anwender unverständlichen Sicherheitstechnologien, machen viele Unternehmen, vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, immer noch einen Bogen um die praktische WLAN-Technologie. Dabei kann mit etwas Planung und der HP Checkliste alles ganz einfach sein.
WLAN ist praktisch, weil man innerhalb der Reichweite einer Basisstation überall in ein Unternehmensnetzwerk eingebunden ist sowie Internet und E-Mail nutzen kann. Zugleich ist es eine kostengünstige Netzwerklösung. Gerade in "gewachsenen" Unternehmen ist die Anpassung eines Netzwerks durch Neuverlegen von Kabeln aufwändig und teuer.
WLAN bietet mehr Flexibilität bei geringen Kosten. Für Unternehmen ist die Frage nach dem sicheren Zugriff existenziell wichtig, denn per WLAN könnte ja auch ein War Driver auf die im Server hinterlegten Interna des Unternehmens zugreifen. HPs sieben Phasen-Modell Ein sicheres WLAN einzurichten ist dabei gar nicht schwierig, wenn man gesunden Menschenverstand walten lässt und auf die ProCurve Networking by HP Broschüre „Getting startetd with Secure Wi-Fi“ zurückgreift. Sie umreißt die sieben Phasen beim Aufbau eines kabellosen Netzes:
1. Definieren, welchen Nutzen das Unternehmen von einem WLAN haben soll und
welche Anforderungen die Benutzer haben.
2. Festlegung der Netzwerktopologie in Abhängigkeit der schon vorhandenen Infrastruktur.
3. Einführung eines Systems zur Feststellung unerwünschter Eindringlinge (intrusion detection).
4. Festlegung auf die gewünschten Sicherheitsmechanismen bei der Einbindung ins WLAN, also WPA/WPA2, Pre-shared Key oder 802.1x-Authentifizierung etc.
5. Festlegung der Authentifizierungsmethode (EAP-TTLS, PEAP) für 802.1x.
6. Für 802.1x-Authentifizierungsmodelle sollte ein RADIUS-Server eingesetzt werden, der zugleich auch für das verkabelte Netzwerk zuständig ist.
7. Schließlich sollte man sich überlegen, ob ein Identity Driven Management sinnvoll und nötig ist.
Das HP Sicherheitsmodell eignet sich auch für kleinere Unternehmen und ist keineswegs den Großen vorbehalten. Mit WPA- oder WPA2- Verschlüsselung sowie der 802.1x-Authentifizierung erreicht man schon einen sehr hohen Sicherheitsstandard, der fast alle Eindringlinge sofort abwehrt und dabei keine besonderen Anforderungen an zusätzliche Hard- und Software stellt. Auch RADIUS-Server sind mit dem Budget eines kleinen Unternehmens problemlos vereinbar und, einmal eingerichtet, leicht zu managen.
Den ProCurve Ratgeber (engl.) können Sie unter folgender Emailadresse anfordern:
abraun@bizteam.de, Betreff: Procurve Ratgeber.
Tinte oder Laser?
Denken Sie bei Drucklösungen für Ihren Arbeitsplatz auch gleich an einen Laserdrucker? Dann kennen Sie wahrscheinlich die professionellen Officejets von HP noch nicht! Das sind Tintenstrahldrucker, die absolut professionelle Ausdrucke liefern: wischfest und lichtbeständig. Und das bei einem bis zu 25% niedrigeren Seitenpreis im Vergleich zu Farblasern.
Vorteile des HP Officejet Pro L7580 All in One:
- Preisgünstig - Die Anschaffungskosten sind bis zu einem Viertel niedriger als bei Laserdruckern.
- Bis zu 25% niedrigerer Seitenpreis im Vergleich zu Farblasern - bereits ab 4,1 Cent pro Farbseite und ab 1,3 Cent pro Seite in s/w.
- 4 separate Tintenpatronen und die besonders effiziente Tintennutzung senken die Druckkosten.
- Extrem schnell - Tintenstrahldruck und Kopiergeschwindigkeiten von bis zu 35 Seiten/min in s/w und bis zu 34 Seiten/min in Farbe.
- Drucken, kopieren und faxen für bis zu 5 Benutzer gleichzeitig
- direktes digitales Archivieren: einscannen, abspeichern, versenden
Passend dazu Tintenpatronen HP 88 XL mit einer Seitenreichweite von 2.450 Seiten in s/w und 1.700 Seiten in Farbe.
Die wichtigsten technischen Daten des HP Officejet Pro L7580 All in O
- 35 Seiten/min s/w bzw. 34 Seiten/min Farbe
- Top Farb Qualität mit bis zu 4.800 x 1.200 dpi
- Automatischer 50 Blatt Dokumenteneinzug
- 250 Blatt Papierzuführung, zusätzliche 350 Blatt Zuführung optional
- Integriertes Fax
- Direktdruck von Speicherkarten und PicBridge-fähigen Kameras
- Hi Speed USB 2.0 Anschluss
- Integriertes Fast Ethernet
- 36 Monate Garantie
- Kompatibel mit Windows Vista
Im Rahmen des HP Trade-In-Programs können Sie beim Kauf eines neuen HP Druckers Ihren alten Drucker (bzw. Ihr altes Fax- oder Kopiergerät) in Zahlung geben.
Ihr Ansprechpartner: Jürgen Vetter, Email: jvetterbizteamde
Archivierung mit HP Technologie
Der leistungsstarke Multifunktionsdrucker HP Laserjet M4345X MFP für Arbeitsgruppen und Abteilungen ermöglicht Ihnen das schnelle Archivieren von Dokumenten wie z.B. Eingangsrechnungen oder Lieferscheinen. Mit einer Druck und Kopiergeschwindigkeit von bis zu 43 Seiten/min erhalten Sie zudem einen leistungsstarken Colorlaserjet. Zahlreiche Erweiterung wie Sorter, Hefter oder zusätzliche Papierfächer bieten zudem die Möglichkeit das System an Ihre Bedürfnisse anzupassen.
Mit den Erfassungs- und Routinglösungen von HP integrieren Sie Papierdokumente und Formulare in den digitalen Workflow.
HP bietet eine Reihe ausgereifter Workflow-Middleware-Lösungen, mit der sich die MFP´s an unterschiedlichste Softwarelösungen anbinden lassen. Gemeinsam mit den HP MFP´s und der HP Workflow-Lösung werden Ihre gedruckten Dokumente erfasst, digitalisiert und zielgerichtet an Unternehmensdatenbanken, Dokumentenverwaltungssysteme, Netzwerkordner, Drucker und Faxdienste weitergeleitet.
Beispiele dafür sind:
- Dokumentenmanagement oder Contentmanagement Lösungen z.B. ELO Digital Office, Filenet Documentum, Domino.doc und IXOS usw.
- Portallösungen z.B. Microsoft Sharepoint Portal
- ERP Lösungen z.B. SAP R/3
- Archivlösungen z.B. DocuWare, ELO Digital Office, Easy
- Groupware Lösungen z.B. Microsoft Exchange, Lotus Notes
- Datenbanken z.B. Microsoft SQL, Oracle
Die technischen Daten des HP Laserjet M4345X MFP in aller Kürze:
- Bis zu 43 Seiten/min A4
- Druckqualität bis zu 1.200 dpi
- Integrierte Netzwerkfähigkeit
- 40 GB Festplatte
- 256 MB RAM
- LAN-Fax Anbindung
- Farbiges Scannen
- LDAP-/NT-Authentifizierung
- Analoges Faxmodul
- Duplexeinheit
- Standardkapazität 1.100 Blatt mit 2x 500-Blatt-Papierzuführung und 100-Blatt-Mehrzweckzuführung
- Automatische Dokumentenzuführung (ADF) für 50 Blatt
Im Rahmen des HP Trade-In-Programs können Sie beim Kauf eines neuen HP Druckers Ihren alten Drucker (bzw. Ihr altes Fax- oder Kopiergerät) in Zahlung geben.
Ihr Ansprechpartner: Jürgen Vetter, Email: jvetterbizteamde
EMC CX3-Speicher mit 99,999 Prozent Verfügbarkeit
Die Midrange-Speicher der CLARiiON CX3 UltraScale-Familie von EMC bieten derzeit als einzige Systeme in diesem Segment eine sogenannte "fünf Neuner"-Verfügbarkeit (99,999 Prozent), die bislang nur mit High-End-Systemen erreicht wurde. EMC hat die UltraScale-Technologie vor einem Jahr eingeführt und bislang 10.000 Arrays an mehr als 60 der führenden 100 Unternehmen der Fortune 500-Liste ausgeliefert. Verschiedene unabhängige Statistiken aus dieser Kundenbasis zeigen, dass die Systeme die begehrte Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erzielen.
Im vergangenen Jahr hat EMC auf der Basis eines umfassenden Six Sigma-Ansatzes Verfügbarkeitsmetriken für die Fibre Channel- und Fibre Channel / iSCSI-Versionen der CX3-Systeme verfolgt und berechnet. Berücksichtigt wurde eine sorgfältige Analyse von Ursachen für ungeplante Ausfallzeiten beim Kunden aufgrund von Hardware-, Software- oder Prozessfehlern. Die Qualität und Verfügbarkeit der CLARiiON CX3-Familie bestätigen auch folgende Zertifizierungen: NEBS (Network Equipment Building System) Level 3 und EN 300 386 des ETSI (European Telecommunications Standards Institute). Die Zertifizierungen sind das Ergebnis strenger Verfügbarkeits- und Bedienbarkeitstests.
"Kunden aller Größenordnungen erwarten auch von Midrange-Plattformen High-end-Funktionen und -Fähigkeiten", erklärt Brad Bisbet, Program Manager bei IDC. "EMC hat eine sehr verlässliche Midrange-Architektur entwickelt, die genau diese High-end-Anforderungen erfüllt, gleichzeitig aber auch die Budgetrahmen einhält. Unsere Analyse der von EMC genutzten Regeln, Verfahren und Prozesse bestätigt, dass das Unternehmen einen umfassenden und sorgfältigen Ansatz gewählt hat, um die Systemeigenschaften exakt zu analysieren und zu quantifizieren. Damit wissen Kunden sehr genau, welche Verfügbarkeit sie von EMC CLARiiON CX3 Systemen erwarten können."
Qualität durch frühzeitige Fehlererkennung
Zur CLARiiON CX3 UltraScale-Architektur gehört die Hard- und Softwaretechnik UltraPoint. Die Technologie enthält Diagnosefunktionen, mit denen sich fehlerhafte Festplatten entdecken und isolieren lassen. Zusätzlich reduziert sie die Latenzzeit des FC-Protokolls und erhöht so die Systemleistung. Für Qualität und Sicherheit sorgen auch eine redundante Stromversorgung und Kühlfunktionen. Die Funktion Proactive Hot Sparing kopiert Daten automatisch auf freie Platten sobald das System einen Laufwerksfehler erkennt. So müssen Laufwerke nicht mühsam repariert werden und die Gesamtverfügbarkeit des Arrays steigt.
Weitere Information erhalten Sie bei unserem Ansprechpartner für EMC² Storagelösungen:
Anton Braun, unter der Emailadresse: abraunbizteamde



